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RECHTSPRECHUNG


RS0069213


Wohnungsbegriff: Der Wohnungsbegriff des MRG deckt sich – abgesehen von der Einschränkung des Anwendungsbereiches des MRG auf die Raummiete (siehe Würth – Zingher, MRG 3. Auflage Anmerkung 2 und 4 zu § 1) – mit dem von der Lehre und Rechtsprechung erarbeiteten Wohnungsbegriff des MG.


Rechtssatz:

Der Wohnungsbegriff des MRG deckt sich - abgesehen von der Einschränkung des Anwendungsbereiches des MRG auf die Raummiete (siehe Würth - Zingher, MRG 3. Auflage Anmerkung 2 und 4 zu § 1) - mit dem von der Lehre und Rechtsprechung erarbeiteten Wohnungsbegriff des MG.

Gericht:
OGH

Geschäftszahl:
5Ob19/84; 5Ob99/87; 5Ob100/95; 2Ob129/11a

Schlagworte:

Entscheidung:
18.09.1984

Norm:
MRG §1

Kategorie:


WEITERE INFORMATIONEN

Entscheidungstexte


5 Ob 19/84 5 Ob 19/84 Entscheidungstext OGH 18.09.1984 5 Ob 19/84 Veröff: EvBl 1985/28 S 118 = JBl 1985,363 = MietSlg XXXVI/29
5 Ob 99/87 5 Ob 99/87 Entscheidungstext OGH 12.01.1988 5 Ob 99/87 Beisatz: Miete eines ganzen Hauses. (T1) Veröff: JBl 1988,525 = MietSlg XL/3
5 Ob 100/95 5 Ob 100/95 Entscheidungstext OGH 30.08.1995 5 Ob 100/95 Vgl auch; Beisatz: Die vom Parteiwillen getragene Widmung ist für die Beurteilung des Bestandobjektes maßgebend, mag es auch erst in einen dazu tauglichen Zustand versetzt werden müssen, um die erforderlichen verwaltungsbehördlichen Bewilligungen erlangen zu können (hier: Umbau in eine Großwohnung unter Einbeziehung des auszubauenden Dachbodens). (T1a)
2 Ob 129/11a 2 Ob 129/11a Entscheidungstext OGH 30.08.2011 2 Ob 129/11a Vgl auch; Vgl Beis wie T1