Schlagwort: Verkehrswert FILTER AUFHEBEN

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93/16/0093


Gemeiner Wert beim Tausch: Beim Grundstückstausch ist die Grunderwerbsteuer grundsätzlich vom gemeinen Wert der getauschten Grundstücke zuzüglich einer ggf gezahlten Tauschaufgabe (Aufzahlung) zu berechnen.

30.05.1994
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94/16/0156


Objektivität des gemeinen Werts: Der gemeine Wert ist nach objektiven Gesichtspunkten zu bestimmen.

04.11.1994
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81/17/0005


Ungewöhnliche Verhältnisse: Die Marktverhältnisse (Monopolsituation auf Käuferseite) sind keine „ungewöhnlichen Verhältnisse“ iSd § 10 Abs 2 dritter Satz BewG, die bei der Bewertung nicht zu berücksichtigen wären.

18.02.1983
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RS0086277


Definition des gemeinen Werts: Der gemeine Wert entspricht dem Preis, der in Österreich allgemein, dh von jedermann für die betreffende Sache zu zahlen ist, das ist der inländische Detailverkaufspreis. Der Großhandelspreis und der Weltmarktpreis kommen als gemeiner Wert keinesfalls in …

09.03.1973
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RS0043704 [T1]


Verkehrswertermittlung als Tatfrage: Die Ermittlung des Verkehrswertes gehört dem Tatsachenbereich an. (T1) Vgl auch:RS0043704 [T2] : Dieser Grundsatz gilt auch für die Beurteilung von Werterhöhungen und Wertminderungen. Vgl auch:RS0043704 [T5] : Die Ermittlung des Verkehrswerts gehört grundsätzlich dem Tatsachenbereich an, …

10.12.1987
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RS0115307:


Anwendung des LBG: Das Liegenschaftsbewertungsgesetz (LBG) gilt für die Ermittlung des Wertes (Bewertung) von Liegenschaften in allen gerichtlichen Verfahren einschließlich Zivilprozessen. Nach dem Bewertungsgrundsatz des § 2 Abs 1 LBG ist, sofern durch Gesetze oder Rechtsgeschäft nichts anderes bestimmt wird, …

29.05.2001
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RS0109006 [T2]:


Wahl der Bewertungsmethode als Rechtsfrage: Die Wahl der Bewertungsmethode ist als eine nicht dem Tatsachenbereich angehörige Frage vom Obersten Gerichtshof überprüfbar, wenn das Rekursgericht die vom Sachverständigen gewählte Bewertungsmethode ohne Änderung in der Sachverhaltsgrundlage aufgrund rein abstrakter Argumente modifiziert und …

12.11.1997
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RS0043517 [T8]


Wahl der Bewertungsmethode als Rechtsfrage: Die Wahl der Bewertungsmethode ist als eine nicht dem Tatsachenbereich angehörige Frage vom Obersten Gerichtshof überprüfbar, wenn das Rekursgericht die vom Sachverständigen gewählte Bewertungsmethode ohne Änderung in der Sachverhaltsgrundlage aufgrund rein abstrakter Argumente modifiziert und …

10.06.1987
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RS0109006 [T4]:


Die Wahl der Bewertungsmethode als Tatfrage: Die Ermittlung des Verkehrswerts gehört dem Tatsachenbereich an, es sei denn, sie beruhte auf mit den Gesetzen der Logik oder der Erfahrung unvereinbaren Schlussfolgerungen, verstößt also gegen zwingende Denkgesetze. Dies gilt auch für die …

12.11.1997
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RS0109006 [T3],


Die Wahl der Bewertungsmethode als Tatfrage: Die Ermittlung des Verkehrswerts gehört dem Tatsachenbereich an, es sei denn, sie beruhte auf mit den Gesetzen der Logik oder der Erfahrung unvereinbaren Schlussfolgerungen, verstößt also gegen zwingende Denkgesetze. Dies gilt auch für die …

12.11.1997
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RS0119439 [T6]:


Die Wahl des geeignetsten Ortes der Befundaufnahme ist Aufgabe des Sachverständigen: Die Methodenwahl der Beweisaufnahme, wozu auch die Auswahl des geeignetsten Orts der Befundaufnahme gehört, zählt grundsätzlich zum Kern der Sachverständigentätigkeit.

12.10.2004
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